Workshop-Entwürfe
Selbstvorstellung, Experience-Belegkarte und Story-Versionen.
apkv-prep:drafts:v2wird lokal geprüft …
Lokale Daten · volle Kontrolle
Alle lokalen Lernstände inventarisieren, als geprüftes Gesamtpaket übertragen oder granular und vollständig löschen.
Die Plattform besitzt kein Konto und lädt diese Lernstände nicht auf einen Server. localStorage ist an den jeweiligen Origin gebunden und kann browserseitig blockiert oder gelöscht werden; dieselbe Site unter einer anderen Adresse oder in einem anderen Browser hat deshalb einen anderen Stand.[1] Exportdateien können persönliche Interviewnotizen enthalten: prüfe den Speicherort und teile sie nicht unbedacht.
Jeder der sieben aktiven Bereiche erhält eine eigene originweite Schreibsperre. Die Web Locks API koordiniert benannte Ressourcen zwischen Fenstern und nennt einen in mehreren Tabs geöffneten Editor ausdrücklich als Anwendungsfall.[5] Der erste Tab bearbeitet; weitere Tabs warten schreibgeschützt. Meldet das storage-Ereignis dort zwischenzeitliche Änderungen, wird die Ansicht vor der automatischen Übernahme neu geladen.[6]
Fallback mit harter Schreibgrenze: Fehlt navigator.locks, vergleicht jeder der sieben Writer unmittelbar vor dem Speichern seinen zuletzt beobachteten Rohstand mit dem aktuellen Origin-Stand. Bei Abweichung wird der veraltete Write blockiert, der Bereich schreibgeschützt und ein Reload verlangt. Die Web-Lock-Verfügbarkeit wird zur Laufzeit geprüft; die API ist an Secure Contexts gebunden.[8] Loopback und normgerecht aufgelöstes localhost gelten als potenziell vertrauenswürdig, während User Agents lokale Dateien strenger behandeln dürfen.[7] Nutze deshalb den dokumentierten lokalen Server.
Konfliktentwurf statt stiller Verlust: Erzeugt ein veralteter Tab dennoch einen Schreibkandidaten, bleibt der neuere Origin-Stand unverändert und der blockierte Kandidat wird versioniert in sessionStorage abgelegt. Der HTML-Standard trennt diesen fensterbezogenen Sessionbereich vom gemeinsam genutzten Local Storage und warnt zugleich davor, dort eine Sperrmechanik vorauszusetzen.[9] Nach Reload zeigt die Seite ein Recovery-Panel mit prüfbarem JSON-Download und bewusstem Verwerfen. Eine Page Session überlebt Reloads, endet aber beim Schließen des Tabs oder Fensters; Browserpolitik kann Zugriff ganz verhindern.[10] Dynamische Sicherungs- und Verwerfmeldungen verwenden role=status und aria-atomic=true.[11]
Beschädigt, zu groß oder lesbar: Jede vorhandene Recovery-Spur wird sichtbar klassifiziert. Nur ein strukturell lesbares Paket bis 5 MB heißt importkompatibel; größere oder beschädigte Spuren erhalten einen klar bezeichneten Rohdownload und gezieltes Verwerfen, aber kein falsches Importversprechen. Paket- und Importgrenze werden als UTF-8-Bytes gemessen: Der Encoding Standard definiert die Abbildung von Unicode-Skalarwerten auf Bytefolgen und verlangt für neue Austauschformate UTF-8.[14] Eine große gültige Vorschau wird nicht in das DOM kopiert. Usage und Quota sind browserabhängige Schätzungen; ein Storage-Endpunkt kann fehlschlagen.[12] Erkannte Formatfehler werden mit Bereich und Handlung in Text benannt statt still ignoriert.[13] Blob-URLs können lokale In-Memory-Ressourcen als Downloadziel bereitstellen und sollen erst freigegeben werden, wenn die Nutzerinteraktion nicht mehr darauf angewiesen ist.[15]
Grenze: Das ist lokale Konfliktprävention, keine gemeinsame Echtzeitbearbeitung, kein automatischer Merge und kein Backup. Ein Download enthält persönliche Notizen; der Browser entscheidet über die tatsächliche Ablage. Nur ein später explizit bestätigter, geprüfter Import ersetzt einen Bereich. Tab-Schließen, Browserlöschung, Absturz, deaktivierter Speicher oder ein anderer Origin bleiben eigene Risiken.
Inventar · Sicherung · Löschung
Lokaler Bestand wird gelesen.
Jeder Bereich ist fachlich getrennt versioniert. Ein Gesamtpaket sichert nur die sieben aktiven Bereiche; Legacy- und Recovery-Daten bleiben im Inventar sichtbar, werden aber nicht stillschweigend in neue Stände übernommen.
Selbstvorstellung, Experience-Belegkarte und Story-Versionen.
apkv-prep:drafts:v2wird lokal geprüft …
Notizen, Score, Confidence, Versuche, Lernzeit, Bookmark und Fälligkeit.
apkv-prep:practice:v2wird lokal geprüft …
Position, Zeit, Stationsnotizen, Confidence und Review-Status.
apkv-prep:mocks:v1wird lokal geprüft …
Begriffe, die du selbst für Wiederholung markiert hast.
apkv-prep:glossary:v1wird lokal geprüft …
Selbst gesetzte Bearbeitungsmarken der 19 Kurzexperimente.
apkv-prep:decision-labs:v1wird lokal geprüft …
Auswahl, Priorität, Anschlussnotizen und Gesprächsbeobachtung.
apkv-prep:candidate-questions:v1wird lokal geprüft …
Lokal gesetzte Häkchen der Vorbereitungsliste.
apkv-prep:interview-day:v1wird lokal geprüft …
apkv-prep-backup Version 1.Die Importdatei wird mit der Browser File API lokal gelesen; die Plattform lädt sie nicht hoch. Das exportierte Paket wird als lokaler Download erzeugt. Browser und Dateisystem entscheiden letztlich über Ablage und Verfügbarkeit.
Diese Bereiche sind nicht Teil eines neuen Gesamtpakets. Du kannst sie nach erfolgreicher Migration beziehungsweise Diagnose einzeln entfernen oder mit dem Gesamtreset löschen.
Legacy-Quelle; aktuelle Seiten migrieren lesbare Textfelder nach drafts:v2.
apkv-prep:v1wird lokal geprüft …
Legacy-Quelle; die Praxisbank kann gültige Einträge nach v2 migrieren.
apkv-prep:practice:v1wird lokal geprüft …
Nur bei einem nicht lesbaren Practice-State als Diagnosekopie angelegt.
apkv-prep:practice:v2:recoverywird lokal geprüft …
Lokaler Wiederherstellungspunkt vor dem letzten bestätigten Gesamtimport.
apkv-prep:import-recovery:v1wird lokal geprüft …
Der Gesamtreset entfernt ausschließlich Schlüssel mit dem Präfix apkv-prep: aus diesem Origin und dieser Browser-Session – einschließlich aktiver, Legacy-, Recovery- und Konfliktbereiche. Andere Daten desselben Origins werden nicht berührt. Dieser explizite Löschweg unterstützt Transparenz und Datenminimierung als Gestaltungsprinzipien;[2] er ist keine Aussage, dass jede lokale Lernnotiz zwingend personenbezogen ist, und keine Rechtsberatung.